Wenn es um Premium-Laptops wie das XPS 13 geht, ist Dell definitiv ein Heavy Hitter. Aber wenn es um Gaming-Systeme der Einstiegsklasse geht, hat das Unternehmen noch einiges zu tun.
Das Unternehmen belegte in der diesjährigen Kategorie der besten und schlechtesten Gaming-Marken den letzten Platz, aufgrund der müden, uninspirierten Designs seiner Inspiron Gaming-Linie. Die gute Nachricht ist, dass die neue G-Serie einige, aber nicht alle unserer Beschwerden anspricht.
Bewertungen (24/40)
Wir haben dieses Jahr nur drei Gaming-Laptops von Dell gesehen, von denen keiner mehr als 3,5 Sterne erreichte. Herausragend war zweifellos das Dell G3 15 Gaming (3 Sterne), das eine neue Designsprache bietet, die sich von der Inspiron-Linie abhebt. Es bietet auch eine solide Leistung und eine Akkulaufzeit von fast 7 Stunden für unter 1.000 US-Dollar. Allerdings wird das System von einem langweiligen Display und einer unbequemen Tastatur behindert.
Wir haben das Dell Inspiron 15 7000 Gaming (3,5 Sterne) empfohlen, weil es für eine Nvidia GeForce GTX 1060 Max-Q GPU ein gutes Geschäft war. Aber die Tastatur war nicht komfortabel und das Display war nicht lebendig.
Was Dell zum Einsturz brachte, war das 2,5-Sterne-Inspiron 15 5000, das ein schreckliches Display, eine steife Tastatur, eine schlechte Akkulaufzeit und schwache Lautsprecher (aber einen guten Preis) hatte. Es ist leicht zu verstehen, warum Dell mit der G-Serie neu startet.
Gestaltung (14/20)
Black war definitiv bei Dell dabei; beide Dell Inspiron Gaming Laptops haben dunklere Schemata übernommen. Abgesehen von dem luxuriösen Soft-Touch-Finish und den roten Akzenten sowohl beim 15 5000 als auch beim 15 7000 System könnten diese Notebooks jedoch leicht als eines der schlichten alten Inspirons des Unternehmens durchgehen.
Das Unternehmen wollte mit dem G3 15 Gaming, das ebenfalls ein Ebenholz-Chassis hat, die Dinge aufmischen, aber mit attraktiven blauen Akzenten ausgleichen. Noch besser, mit 5,2 Pfund und 0,9 Zoll Dicke ist das G3 15 das dünnste Einsteiger-Gaming-Rig auf dem Markt.
Anzeige (5/15)
Die Bildschirme des Inspiron 15 7000 Gaming und des Inspiron 15 5000 Gaming fielen 30 Prozent unter das Maximum (100 Prozent) für den sRGB-Farbraum.
Diese Displays sind ebenfalls enttäuschend dunkel und liegen im Durchschnitt bei 226 cd/m². Das G3 15 Gaming schnitt nicht viel besser ab, deckte nur 61 Prozent des Farbraums ab und erreichte eine durchschnittliche Helligkeit von 231 Nits.
Innovation (5/10)
Dell hat Nvidias neue Max-Q-GPUs in Notebooks wie dem Inspiron 15 7000 Gaming eingeführt. Das Ergebnis? Schlanke Gaming-Laptops mit solider Gaming-Performance in schlanken Designs für unter 1.000 US-Dollar. Abgesehen von dem schicken neuen Design gab es beim neuen G3 15 Gaming nicht viel Innovation.
Software (5/10)
Im Gegensatz zu Alienware, der Satellitenmarke von Dell, fehlt es den Inspiron-Gaming-Laptops an Gaming-Software. Das Dell Inspiron 15 5000 enthält frustrierenderweise nur Nvidia GeForce Experience, die Sie kostenlos herunterladen können.
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Sie müssen es auf das Inspiron 15 7000 herunterladen; Die App war nicht einmal auf diesem Computer vorinstalliert. Die Akku-Boost- und Spieloptimierungs-Tools von GeForce Experience sind zumindest etwas hilfreich.
Konfigurationen und Garantie (5/5)
Diejenigen, die ein paar hundert Dollar sparen möchten, sind möglicherweise mit den preisgünstigen Gaming-Maschinen von Dell wie dem G3 15, Inspiron 15 5000 und 7000 Gaming besser bedient, die GTX 1050 Ti, 1050 oder 1060 Leistung ab nur 849 US-Dollar bieten. Während wir von den schwachen Displays der G-Serie und der Inspirons enttäuscht waren, sind sie keine schlechten Angebote für diejenigen, die mit einem wartungsfähigen Einsteigergerät ihre Zehen in das PC-Gaming-Gewässer tauchen möchten.
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